Yearly Archives: 2018

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sr-hannah
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im Juni 2018 in Köln

Der Herr schafft seiner Kirche Frieden. Er sättigt sie mit bestem Weizen. 4. Antiphon der 2. Vesper von Fron­leich­nam Anläss­lich unseres Regio­nal­kon­ven­tes Anfang Juni haben wir

br-pirminius
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im Mai 2018 in Bonn

Ich will euch nicht als Waisen zurück­las­sen; Ich komme zu euch. (Joh 14,18) Es sind sach­li­che und schlich­te Worte, mit denen die Heilige Schrift die Ereig­nis­se um die Him­mel­fahrt des Herrn beschreibt. Können wir da

nov-heike
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im April 2018 in Bonn

Zu Beginn ein leerer Tisch. Mit sanftem Schwung wird ein Gewand auf die dunkle Maserung des Holzes gelegt. Feine Gold­fä­den sind durch den dicken cremig-weißen Stoff gewoben, bilden feine Muster, elegante Ranken schlin­gen

br-columbanus
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im März 2018 in Köln

Fasten ist ein Schlag­wort geworden, das irgend­wann zwischen Winter und Frühling auch den welt­li­chen Alltag auf­ge­regt durch­gei­stert. „Verzicht“ hören wir häufig in seinem Geleit, aber auch Wen­dun­gen wie

nov-david
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im Februar 2018 in Bonn

Was passiert an einem Konvent eigent­lich außer­halb der Gebets­zei­ten Non, Vesper und Komplet, in der Zeit, wo nicht gebetet, gesungen und gefeiert wird? So viel sei schon mal vor­weg­ge­nom­men: Auch die Zeiten zwischen den Gebeten haben einen regel­mä­ßi­gen Ablauf.

br-cyprian
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im Januar 2018 in Bonn

Siehe, so wollte ich in die Ferne fliehen und in der Wüste bleiben. (Ps 55,8) Geist­li­ches Leben ist so viel­fäl­tig wie die Menschen, die es führen. Viele Menschen ver­bin­den dennoch das Leben von Ordens­leu­ten mit alt­ehr­wür­di­gen Gemäuern von opu­len­ten Klo­ster­an­la­gen. Ent­spre­chend verdutzt schauen die meisten dann, wenn sie erfahren, dass der Großteil der Geschwi­ster der SJB in Woh­nun­gen in kleinen oder großen Städten leben. Dabei ist das an sich gar nicht so unge­wöhn­lich: