br-cyprian
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im April in Bonn und Diakonatsweihe in Berlin

Siehe, eine Jungfrau ist schwan­ger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.
(Jes 7,14)

Wenn man dem Wort des Pro­phe­ten Jesaja einen festen Tag im Kir­chen­jahr geben wollte, so würde er seinen Platz wohl irgendwo in dieser Zeit des jetzigen Konvents ein­neh­men. Eine Woche nach dem Fest der Ver­kün­di­gung Marien durch den Erzengel Gabriel, das die Kirche neun Monate vor dem Weih­nachts­fest am 25. März begeht, haben wir uns in klein­ster Runde getrof­fen. Der Konvent musste sich in diesem Monat zum ersten Male auf­tei­len, da wir als Orden die große Freude hatten, dass ein Mit­bru­der einer befreun­de­ten Gemein­schaft in Berlin zum Diakon der Kirche geweiht worden ist. 

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Es ist ein langer Weg an sein Ziel gekommen, würde Br. Dominik viel­leicht sagen, der seit so vielen Jahren treu seinen Weg auf Christus hin geht und sich immer tiefer in den Dienst an der Einen Kirche hin­ein­neh­men lässt. Der West­kon­vent ist ihm in beson­de­rer Weise ver­bun­den, weil er es Vater +Martin, einem der Väter der Bru­der­schaft, selbst­los ermög­licht, uns mehrmals im Jahr besuchen zu kommen. Die beiden durch­que­ren in seinem Auto immerhin jedes Mal die Republik, von der neuen in die alte Bun­des­haupt­stadt, und so hat sein Dienst immer schon auch ganz profan zum Gelingen unseres bru­der­schaft­li­chen Lebens bei­ge­tra­gen. Die tiefe geist­li­che Acht­sam­keit, die er auch in obigem Bild aus­strahlt, auf dem wir ihn kurz nach seiner Weihe gemein­sam mit unserem Bruder Johannes Chrysosto­mos sehen können, kenne ich von ihm, seitdem ich ihn auf dem Schwan­berg vor vielen Jahren ken­nen­ge­lernt habe.
Es ist eine alte Sitte und ich will sie hier aufgreifen:

AD MULTOS ANNOS, CARISSIME CONFRATER IN CHRISTO!