sr-hannah
Kommentare deaktiviert für Regionalkonvent im September 2016 in Köln
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Ich will hin­ein­ge­hen zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist. …

Diesmal also wieder in Köln! Und diesmal besuchte uns unser Apo­sto­li­scher Vor­ste­her und wir konnten uns deshalb freuen, wieder Eucha­ri­stie feiern zu können.

Neben dem ‚Aufwand‘, der für die Liturgie nötig ist, gibt es aber auch noch den nicht ganz so offen­sicht­li­chen Aufwand, einen Bespre­chungs­raum mit einer halbwegs gemüt­li­chen Kaf­fee­ta­fel zu bestücken. Solange die Brüder mit den Uten­si­li­en für die Liturgie noch nicht da waren, hatte ich dafür genug Zeit und Muße. Außerdem musste ich mich dringend nochmals mit den Gesängen für die Non und für die Messe befassen. Bei beidem sollte ich nämlich den ‚Job‘ des Kantors über­neh­men – und die Gesänge wollten einfach nicht so ins Hirn, wie ich das wollte! Es stellte sich dann aber zum Glück heraus, dass ich es nicht allein singen musste.

Bald kamen dann auch die Brüder mit den ‚Lit­ur­gi­schen Klapp­ki­sten‘, also mit all dem Lit­ur­gi­schen Gerät, den Gewän­dern und allen benö­tig­ten Uten­si­li­en. Rou­ti­niert haben sie die Kapelle mit ver­ein­ten Kräften für unsere Bedürf­nis­se würdig her­ge­rich­tet.

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Zum Gebet der Non sind wir dann gemein­sam mit unseren Gästen in der Kapelle zusammen gekommen und haben den Konvent offi­zi­ell begonnen. Direkt danach haben wir uns Zeit für den Aus­tausch genommen, zumal dann auch unser Apo­sto­li­scher Vor­ste­her dazu kam. Obwohl, so viel Zeit war es dann auch wieder nicht, denn für die Feier der Messe mussten natür­lich noch Abspra­chen getrof­fen werden. (Und irgend­je­mand muss den Raum wieder zurück in einen Bespre­chungs­raum ver­wan­deln)

Ich will hin­ein­ge­hen zum Altar Gottes, zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist. …“

Damit beginnt unsere Mess­lit­ur­gie – immer! Bei allem, was es im Vorfeld und während der Liturgie zu tun und beachten gibt, ist das die Haltung, mit der der Got­tes­dienst begonnen wird. Es geht um Gott, „der meine Freude und Wonne ist.“ Das ist keine traurige Ver­an­stal­tung. Da darf es gerne fei­er­lich werden, auch mit wenig ‚Personal‘. So hatten wir eine Chor­al­mes­se mit den kom­plet­ten Gre­go­ria­ni­schen Gesängen für den 16. Sonntag nach Pfing­sten.

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Nach dem gemein­sa­men Abend­essen haben wir den Konvent mit dem Gebet der Komplet beschlos­sen. „In deine Hände lege ich voll Ver­trau­en meinen Geist“ singen wir am Ende dieser Gebets­zeit. Damit wird der Tag beschlos­sen.

Aber bevor wir das an diesem Tag dann auch tat­säch­lich tun konnten, musste erst wieder alles weg­ge­räumt und verpackt werden – bis nächsten Monat.